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Hahausen

Im Jahr 1021 schenkte Kaiser Heinrich II "von Gottes Gnaden Römischer Kaiser" dem Kloster zu Ringelheim ein Gut, das Hahusen genannt wurde. Dieses Ereignis ist die erste urkundliche Erwähnung des Ortes.

In den Jahren 1345 - 1442 erfolgt die Erwähnung als Grenzort zwischen den Fürstentümern Braunschweig und Göttingen. Zum Amt Lutter kommt Hahausen im Jahre 1539. Kriegswirren wie die Schlacht im 30jährigen Krieg 1626 und französische Truppen 1761 lassen die Bevölkerung des kleinen Vorharzortes leiden.

Im Jahr 1877 wird die Bahnlinie Neuekrug-Langelsheim eröffnet. 1919 bekommt Hahausen elektrischen Strom und 1952 erfolgt die Einweihung der neuen Schule, die 1976 aufgelöst wird.

Von 1974 bis 2021 gehörte die Gemeinde Hahausen zur Samtgemeinde Lutter am Barenberge. Hahausen liegt an der Grenze des Ambergaus, innerhalb der Lutteraner Beckenlandschaft. Die umliegenden Höhenzüge bieten sowohl zum gemütlichen Spaziergang als auch zum zünftigen Ausreiten reichlich Gelegenheit. Auch Radwandern ist möglich.